Durchschnitt

Durchschnitt ist was für Verlierer

Das mag für den ein oder anderen vielleicht hart klingen, doch ich meine es genauso, wie es in der Überschrift steht. In vielen Bereichen vergleichen sich die Menschen mit dem Durchschnitt einer bestimmten Gruppe. So wird in der Schule der Notendurchschnitt ermittelt und wenn ich dann über diesem liege, habe ich gut abgeschnitten und bin überdurchschnittlich. Häufig bilden sich die Menschen dann darauf etwas ein, auch wenn es nicht zwangsläufig bedeutet, dass das ein gutes Ergebnis ist.

Investieren

Es ist genauso wie beim Investieren. Du wählst zum Beispiel bei Deiner Einzelaktienstrategie eine Benchmark, die Du durch Deine gute Aktienauswahl schlagen willst. So ist in einigen Fällen das Schlagen des Marktes nur darauf zurückzuführen, dass der falsche Index zum Vergleich gewählt wurde. Das ist so als würdest Du Äpfel und Birnen miteinander vergleichen. Wenn Du als Vergleich die durchschnittliche Rendite des deutschen Vermögens nehmen würdest, bist Du wahrscheinlich mit jeder Aktienstrategie deutlich besser. Der Großteil der Deutschen bewahrt das eigene Geld nur auf Sparkonten mit fast 0% Zinsen auf und nur 10% der Menschen investieren direkt in Aktien.

In den meisten Fällen ist der Durchschnitt der Bevölkerung einfach ein extrem schlechter Maßstab dafür, ob jemand in etwas gut ist oder nicht. Wenn die meisten Menschen sich mit einem bestimmten Thema (wie den Finanzen) überhaupt nicht auseinandersetzen, bedeutet überdurchschnittlich zu sein noch lange nicht, dass das auch wirklich ein gutes Ergebnis ist.

Das Nettovermögen

Ich nehme jetzt für mein Beispiel die Statistiken der Deutschen Bundesbank und möchte die Finanzsituation von Privathaushalten anhand des Nettovermögens miteinander vergleichen. Die Daten sind in dem Monatsbericht März 2016 der Deutschen Bundesbank ab Seite 61 enthalten. Hierbei wird die Bevölkerung in Perzentile eingeteilt. Wenn ich zum 10. Perzentil gehöre, haben 10% der Bevölkerung ein geringeres Nettovermögen und 90% ein größeres. Beim Vermögen wird kein Durchschnitt gebildet, weil ein einziger Milliardär die komplette Menge sonst verzerren würde und jeder Mensch deutlich reicher erscheinen würde.

Wenn wir uns das 50. Perzentil anschauen, wird uns ein Wert von 60.400€ angegeben. Das ist quasi unser „Durchschnittsnettovermögen“. Meiner Ansicht nach ist das relativ wenig, wenn wir mal bedenken, dass in der Stichprobe größtenteils Erwachsene sind, die bereits seit sehr vielen Jahren arbeiten und zum Teil sogar jedes Jahr mehr als 60.000€ verdienen. Zusätzlich kommen noch Rentner und Pensionäre dazu, die nach einem 40-jährigen Arbeitsleben deutlich darüber sein sollten, wenn sie nur minimal gespart haben.

Bei dem Großteil der Bevölkerung geht es allerdings auch nicht darum ein Vermögen aufzubauen, sodass nichts gespart und erst recht nichts investiert wird. Die meisten leben von Monat zu Monat und werden durch eine kaputte Waschmaschine komplett aus dem Konzept gebracht.

Wenn wir jetzt seit Jahren investierende Blogger mit dem Durchschnitt der Gesamtbevölkerung vergleichen würden und diese ein überdurchschnittliches Nettovermögen haben, dann ist das nicht besonders verwunderlich. Es wäre sogar eher verwunderlich, wenn sie kein überdurchschnittliches Vermögen haben, weil sie sich schließlich auch deutlich mehr anstrengen und sich auf den Vermögensaufbau fokussieren. Das wäre so als würde ich einen professionellen Hürdenläufer gegen den durchschnittlichen übergewichtigen Deutschen antreten lassen und hinterher als Hürdenläufer darüber prahlen, dass ich besser bin.

Ein Praxisbeispiel

Ich möchte jetzt an einem Beispiel zeigen, dass selbst ein überdurchschnittliches Nettovermögen schlecht sein kann, während ein unterdurchschnittliches Vermögen deutlich besser ist.

Wir nehmen einen 55-jährigen Angestellten in einer Unternehmensberatung, der jedes Jahr 250.000€ Brutto verdient. Sparen und Investieren hat ihn nie besonders interessiert, sodass sein Konto immer nahe Null ist. Vor langer Zeit hat er sich in einer angesagten Gegend ein teures Haus kreditfinanziert gekauft, dass er nach und nach abzahlt. Er mag keine Schulden, sodass er abgesehen von seinem Hypothekenkredit keinen weiteren Kredit aufgenommen hat. Nach Abzug seiner Schulden hat er ein Nettovermögen von 300.000€.

Damit ist er nach der reinen Betrachtung des Nettovermögens deutlich überdurchschnittlich. Dabei wird allerdings vollkommen außer Acht gelassen, dass er deutlich mehr als die meisten Menschen verdient und mindestens 25 Jahre bereits arbeitet. Unter diesen Aspekten hat er kein besonders gutes finanzielles Ergebnis.

Auf der anderen Seite haben wir eine 22 Jahre alte alleinerziehende Mutter ohne irgendeinen Berufsabschluss. Sie hat von ihren Eltern gelernt, dass immer am Anfang des Monats mindestens 10% des Einkommens gespart und investiert werden sollen und auch immer ein gewisser Puffer auf dem Konto bleibt. Mit 16 Jahren hat sie die Realschule abgeschlossen und angefangen zu arbeiten. Da sie keinerlei Abschluss hat, verdient sie nur den Mindestlohn und hat insgesamt 1.000€ Netto im Monat zur Verfügung. Davon hat sie bisher 7.500€ gespart und zum Teil in Aktien investiert.

Damit hätte sie zwar ein unterdurchschnittliches Nettovermögen, ist allerdings finanziell betrachtet extrem gut mit dem eigenen Geld umgegangen. Für mich wäre sie damit deutlich besser als der Unternehmensberater, obwohl sie nur ein Bruchteil seines Vermögens besitzt. Was ich allerdings erschreckend finde, dass sie damit bereits besser dasteht als 20% der deutschen Bevölkerung.

Ein weiteres Beispiel

Ich möchte noch ein weiteres Beispiel aus dem Sport anbringen. In Deutschland spielen etwa 600.000 Menschen im Verein Tischtennis. Wenn ich mich als Vereinsspieler mit allen Deutschen vergleichen würde, müsste ich zwangsläufig deutlich besser als der Durchschnitt sein. Das ist auch logisch, denn nach 6 Jahren wöchentlichem Training sollte ich nicht nur besser als 50%, sondern eher besser als 95% der Menschen in Deutschland sein.

Der Vergleich mit dem Durchschnitt würde mir hier also keinesfalls helfen, weil wir uns untereinander so deutlich voneinander unterscheiden. Wenn wir einen aussagekräftigeren Vergleich haben wollen, sollten wir Menschen mit ähnlichen Voraussetzungen miteinander vergleichen. In diesem Fall also die Vereinsspieler untereinander. Im Tischtennissport ist das relativ leicht möglich, weil es sogenannte TTR-Punkte gibt. So erhältst Du für einen Sieg gegen einen anderen Spieler Punkte, während Du bei einer Niederlage Punkte verlierst. Wie viele das sind, hängt davon ab, gegen wen ich spiele und wie viele Punkte dieser hat.

Wenn ich zum Beispiel gegen Timo Boll spielen würde, könnte ich überhaupt keine Punkte verlieren, weil er viel mehr Punkte als ich hat. Dafür könnte ich bei einem Sieg viele Punkte gewinnen.

Auf mytischtennis wurde vor kurzem hierzu ein Beitrag veröffentlich, was der durchschnittliche TTR  ist. So wurde ein Durchschnitts-TTR von 1238 Punkten ermittelt.

Zum Vergleich: Ich habe aktuell 1370 Punkte und Timo Boll hat 2609 Punkte.

Auch dieser Wert ist nicht besonders aussagekräftig, weil hier auch Jugendspieler dabei sind, die noch keine 6 Jahre spielen. Zudem sind in der Liste auch noch Spieler enthalten, die länger schon nicht mehr spielen und damit nicht mit betrachtet werden sollten. Diese Betrachtung wäre allerdings schon deutlich genauer als der Vergleich mit der gesamten deutschen Bevölkerung.

Fazit

Ihr seht der Vergleich mit dem Durchschnitt ist häufig nicht besonders hilfreich, weil die falsche Gruppe zum Vergleich gewählt wird. Letztendlich ist ein durchschnittliches Ergebnis in einer größeren Gruppe wegen den unterschiedlichen Hintergründen und der verschiedenen Intensität, mit der sich jemand dem Thema widmet, zumeist ein sehr schlechtes Ergebnis.

Deswegen wäre ich vorsichtig, wenn jemand sagt, dass er in irgendetwas überdurchschnittlich gut sei. Schließlich muss das kein besonders gutes Ergebnis sein.

Kennt Ihr noch andere Beispiele, wo immer mit dem Durchschnitt argumentiert wird?

14 Kommentare

  • Moin Dominik,

    interessanter Artikel! Deine Beispiele sind gut.
    Wie sieht es mit ETFs aus? Die streben per Definition den Durchschnitt an. Wollen nicht besser und nicht schlechter als der Markt sein. Du hast auch ETF Sparpläne. Sind alle ETF Sparer Verlierer?

    Gruß
    Vincent

    • Hi Freaky,

      das schöne an ETFs ist ja, dass sie eine durchschnittliche Performance bringen (sollen), wenn man damit buy-and-hold betreibt man selber aber deutlich überdurchschnittliche Ergebnisse (gemessen an den meisten anderen „Sparern“ oder privaten Investoren) erzielt, da viele durch trading, timing, hin und her etc. die eigene Rendite unter die Marktrendite bzw. die Rendite eines angemessenen Benchmarks drücken. Also ist durch die richtige Technik (buy-and-hold) mit einem 100% durchschnittlichen Werkzeug eine deutliche Überrendite möglich. Faszinierend! Genau das ist der Punkt, den viele Aktivisten nicht verstehen.

      Gruß
      Carlos

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Hallo Vincent,

      Carlos hat das schon sehr gut auf den Punkt gebracht.
      Der Bereich Investieren ist im Vergleich zu den meisten anderen Bereichen ein wenig schwieriger zu verstehen, weil hier die Ergebnisse kontraintuitiv sind und überhaupt nicht erwartet werden.
      So führt das Investieren in ETFs mit seiner durchschnittlichen Rendite nach Steuern und Gebühren zu einem überdurchschnittlichen Ergebnis.

      Schöne Grüße
      Dominik

  • Dass ein ETF eine Überperformance gegenüber dem Durchschnitt erreicht, widerspricht ja eigentlich der Philosophie von ETFs, die ja ’nur‘ den Index abbilden und somit dessen Performance erreichen wollen.

    Auch aktiv gemanagte Fonds oder Investments in Einzelaktien erreichen ja nur sehr selten eine (dauerhafte) Überperformance.

    Man sollte hier also die Renditen von Fonds, ETFs und Einzelaktien eher mit der durchschnittlichen Rendite von anderen Anlage-Instrumenten (Festgeld, Sparbuch etc.) vergleichen.

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Hallo wirtschaftswaise,

      ein ETF erreicht eine durchschnittliches Ergebnis, womit er nach Gebühren und Steuern allerdings besser ist als ein Großteil der aktiven Investoren.
      In diesem Fall ist das durchschnittliche Ergebnis überdurchschnittlich gut, was natürlich vom ersten Gedanken her widersinnig erscheint, so aber in Wirklichkeit ist.

      Im Vergleich zu Festgeld und Sparbüchern ist eigentliche jede Strategie mit Aktien besser.

      Schöne Grüße
      Dominik

  • Leben und Leben lassen? Aktiv investieren einfach als Hobby erklaeren? (Teure Hobbies sind ja erlaubt :-))
    Dann fuehlt sich keiner auf den Schlips getreten?
    Allerdings: ich lese die Blogs der Aktivisten nicht / kaum.
    Mich interessiert Geld mit Geld zu verdienen, nicht die Unternehmen dahinter.
    Und aus (Schmerzvermeidungs/Vergleichsscheu-(Tschuldigung)) aus „Interessens“-Gruenden werden die aktiven Anleger auch irgendwann die Pasivisten-Blogs nicht mehr lesen …
    Aktiv investieren ist doch auch interessant. Man lernt viel. Ich habe als junger Mensch auch einiges ausprobiert (ich habe mit nur Einzelaktien angefangen und bin jetzt bei quasi nur ETFs) …
    Wenn man nicht zu spaet umschwenkt oder es nicht weh tut, weil man eh genug verdient ist es ja kein Schaden?
    Wenn man mit Blogs ein bisschen Geld verdienen will, muss man beide Klientel bei der Stange halten. Den Sponsoren (Online-Banken, Broker) ist’s auch lieber … Nur von ETF-Sparplaenen leben geht nicht …
    Das fuenfte „Investieren mit ETFs-Buch“ schreiben ist auch ein schwieriges Konzept? Also bleibt nur der Spass-an-der-Freud … Danke Dominik, hoffentlich macht’s noch Spass?

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Hallo Jörg,

      irgendwie scheint der Punkt aktives und passives Investieren ein sehr umstrittener Punkt zu sein.
      Meine Intention des Beitrags war es eigentlich eher mich auf das Vermögen der Deutschen zu fokussieren, wobei der Vergleich mit dem Investieren letztendlich nur zum Einstieg gedacht war.
      Es sollte eigentlich mehr allgemein um das Thema Durchschnitt und meine Sichtweise dazu gehen.

      In keinster Weise wollte ich damit ausdrücken, dass nicht aktiv investiert werden sollte.
      Ich bin selbst mit meinen 19 Jahren wohl kaum in der Lage mit meinen geringen Börsenerfahrungen anderen vorzuschreiben, was sie machen sollen und wie sie zu handeln haben.
      Jeder sollte seinen eigenen für sich passenden Weg finden und versuchen seine eigenen Ziele zu erreichen.
      Zur Zeit investiere ich ausschließlich in ETFs und werde das auch erstmal beibehalten. Vielleicht werde ich dann noch irgendwann in der Zukunft etwas aktiver handeln und davon berichten.

      „Allerdings: ich lese die Blogs der Aktivisten nicht / kaum. (…) Wenn man mit Blogs ein bisschen Geld verdienen will, muss man beide Klientel bei der Stange halten.“

      Das sehe ich ein wenig anders. Jeder Blogger muss seinen eigenen Stil finden und wird dann auch sein passendes Publikum finden.
      Wenn ich krampfhaft versuche es allen recht zu machen und für jeden passende Artikel schreibe, werde ich letztendlich nicht besonders erfolgreich sein, weil mein Blog dann keinem so richtig passt.
      Ich möchte mit meinem Blog nicht allen Menschen gefallen und alle Leute dazu bringen diesen zu lesen. Ich werde (meiner Meinung nach) interessante Artikel liefern und veröffentlichen. Wenn manchen Menschen dann nicht mein Stil und meine Artikel interessiert, dann haben sie die Möglichkeit meinen Blog nicht zu besuchen. So einfach ist das.

      Ich hoffe es ist verständlich geworden, dass sich diese Aussage nicht gegen Dich gerichtet war, sondern mehr der allgemeinen Erläuterung dienen sollte.
      Wenn Du also noch weitere Fragen hast oder ich irgendeine Frage von Dir nicht zufriedenstellend beantwortet habe, dann frag gerne nach.

      Schöne Grüße
      Dominik

  • Vergleichen sollte man sich nur mit einem Menschen… und zwar mit dem der man gestern war! Durchschnitt hin oder her… ich investiere und lebe so, dass ich immer ehrlich zu mir sagen kann „ich bin glücklich“.

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Das finde ich einen wirklich guten Punkt, den ich eigentlich auch in meinen Artikel mitaufnehmen wollte.
      Ich finde es auch sehr beglückend zu sehen, wie ich mich innerhalb des letzten Jahres bereits entwickelt habe und freue mich auf die weiteren Entwicklungen.

      Dabei ist dann egal wo andere stehen und wie ich im Vergleich zu diesen stehe.

      Schöne Grüße
      Dominik

  • Ich halte zu viele Vergleiche für unsinnig. Ein netter Anhaltspunkt bei Diskusionen (z.B. Gehaltsverhandlung, Immobilenpreise), aber das wars dann. Ich werde nicht früher oder später wegen einer Statistik heiraten oder mehr oder weniger deswegen investieren. Zudem ist nicht der Durchschnitt, sondern die Zusammensetzung/Verteilung erst interessant. Man sollte das Beste aus seinem Leben machen und nicht anderen Leuten zu sehr hinterhereifern. Man kann nie alles perfekt machen und wird immer irgendwo mal über, mal unter Durchschnitts ein.

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Es gibt dazu ein schönes Zitat:

      „Der Tod des Glücks liegt im Vergleich.“

      Leider vergleichen wir uns in unserer Gesellschaft viel zu sehr und stehen unter dem Druck in jedem Lebensbereich der beste zu sein.
      Diese Erwartungshaltung für schnell ins Unglück, weil niemand diese hohen Maßstäbe erfüllen kann.
      Wer das Beste aus seinem Leben macht und die eigenen Ziele verfolgt, wird langfristig deutlich glücklicher sein.

      Schöne Grüße
      Dominik

  • Hallo Dominik,
    heute bin ich auf deinen Finanzblog aufmerksam geworden. Richtig super.
    Der Durchschnitt ist so eine Sache. Durchschnittlich betrachtet liegt die Sparquote in Deutschland bei 10% (genaue Werte sind natürlich abhängig von der Statistik und dem Jahr). Meiner Meinung nach ist die Sparquote noch viel zu gering, um fürs Alter entsprechend vorzusorgen, geschweige denn finanziell frei zu werden.

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Hallo Markus,

      vielen Dank für Dein Lob.
      Mit einer Sparquote von 10% kommt man in der Tat nicht sehr weit.
      Wenn jemand in meinem Alter anfangen würde jeden Monat 10% zu investieren, dann kann das als Absicherung gegen Altersarmut schon reichen.
      Viel weiter wird man damit allerdings nicht kommen.

      Ich denke wenn Du Dich aufs Sparen und Investieren fokussierst sollte es in der Regel kein Problem sein 25% des Gehaltes zu investieren.
      Der Fokus sorgt dann dafür, dass Du mehr Geld zurücklegen kannst.

      Schöne Grüße
      Dominik

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