Bücher

Warum Du (Sach-) Bücher lesen solltest!

Früher war es so, dass ich fast überhaupt keine Bücher gelesen habe und nur widerwillig die langweiligen Schulbücher (z.B. Iphigenie auf Tauris oder Tauben im Gras) gelesen habe. Ich konnte mir nie vorstellen, warum ich ein Buch lesen sollte und war der Meinung, dass Lesen langweilig sei. Diese Einstellung hat sich innerhalb der letzten beiden Jahren komplett gewandelt und ich habe alleine innerhalb des letzten Jahres über 50 Bücher gelesen.

Heute möchte ich Dir zeigen, welche positiven Effekte das Lesen von Büchern hat und warum Du auch Bücher lesen solltest.

Selbstbestimmte Auswahl von Büchern

An sich wäre dieser Punkt alleine noch kein guter Grund Bücher zu lesen, doch ich möchte trotzdem vorher kurz erklären, was ich damit meine. In der Schulzeit dachte ich immer, dass das Bücher lesen langweilig sei, weil ich mir die Bücher nie selbst ausgesucht habe. So wurde vom Lehrplan vorgegeben, welches Buch jetzt gelesen wurde und in den meisten Fällen waren das für mich einfach totlangweilige Bücher. Es waren Themen, die mich einfach überhaupt nicht interessierten und so war es für mich immer eine Qual diese Bücher zu lesen. Es sind zumeist Klassiker der Literatur, mit denen dann Generationen von Schülern gequält werden. Hierzu passt das Zitat von Ernest Hemingway sehr gut:

„Ein klassisches Werk ist ein Buch, das die Menschen loben, aber nie lesen.“

Jeder Mensch hat unterschiedliche Interessen und so würde mich ein spannendes Buch über den Tischtennissport vielleicht total fesseln, während der andere beim Lesen fast einschlafen würde. Das wichtigste ist zu verstehen, dass Du Dir selbst die passenden Bücher aussuchen kannst und die Themen wählen kannst, welche Dich interessieren.

Zur Zeit lese ich zum Beispiel das Buch „Wohlstand der Nationen“ von Adam Smith. Das Buch ist mittlerweile weit über 200 Jahre alt und beschreibt auf über 900 Seiten sehr ausführlich und in etwas altertümlicher Sprache, wie unser Wirtschaftssystem funktioniert. Es ist ein Klassiker im Wirtschaftsbereich, sodass es durchaus in der Schule gelesen werden könnte. Der große Unterschied ist nur, dass ich es mir selbst ausgesucht habe dieses „Schulbuch“ zu lesen und daher auch Spaß daran habe. Früher hätte ich mir nie vorgestellt, dass ich ein solch altes und zum Teil auch schwer verständliches Buch irgendwann mal freiwillig in meiner Freizeit lesen würde. Dieses Beispiel soll zeigen, dass letztendlich jedes Buch für einen selbst interessant sein kann, auch wenn vielleicht alle anderen das langweilig finden würden.

Lösung für Probleme

Der nächste wichtige Punkt ist, dass Du durch Bücher Lösungen für jedes Deiner Probleme erhalten kannst. Es ist dabei egal, ob Du den Umgang mit Geld lernen willst, erfahren möchtest wie Du Dein Geld besser investieren kannst oder fitter werden möchtest.

Zu jedem Problem, das es auf dieser Welt gibt, existieren diverse Bücher, die Dir bei Deinem Problem helfen können. Der große Vorteil dabei ist, dass Du durch die Bücher von den Besten der Welt lernen kannst, wie sie es erreicht haben und wie Du das Ziel auch erreichen kannst.

Es wird gerne gesagt, dass Du der Durchschnitt von den 5 Personen bist, mit denen Du die meiste Zeit verbringst. Durch Bücher kannst Du es schaffen von den Experten auf ihrem Gebiet zu lernen.

Oder glaubst Du etwa nicht, dass Du erfolgreicher wärst, wenn Warren Buffet und Benjamin Graham Dich beim Investieren coachen, Steve Jobs und Richard Branson Dir beim Aufbau Deines Unternehmens zu Seite stünden und Arnold Schwarzenegger Dich beim Krafttraining unterstützen würde?

Durch Bücher kannst Du Dir die Empfehlungen und Erfahrungen von erfolgreichen Menschen anschauen und versuchen daraus zu lernen und schneller Deine Ziele zu erreichen.

Zusammenfassung und Struktur

Du stellst Dir vielleicht die Frage, warum Du zu den einzelnen Gebieten Bücher lesen solltest, wenn Du doch viele Informationen auch auf meinem und anderen Blogs findest.

Bücher haben im Gegensatz zu Artikeln im Internet den großen Vorteil, dass sie viel ausführlicher sind und die wichtigsten Sachen in einem bestimmten Wissensgebiet zusammenfassen. So wirst Du viele Informationen, die Du aus Bücher erhältst, auch im Internet verstreut finden können. Der große Unterschied ist nur, dass für das Schreiben des Buches sehr viel Zeit aufgewendet worden ist, um die Informationen zu sammeln, aufzubereiten und zu strukturieren. Du kannst Dir durch den Kauf eines Buches viel Zeit sparen und die Informationen viel kompakter aufnehmen.

Zudem setzen sich die Autoren eines Fachbuches auch lange Zeit mit dem Thema auseinander und sind zumeist Experten auf ihrem Gebiet. Aus diesem Grund wirst Du zumeist auch nicht alle wichtigen Informationen aus dem Buch im Internet wiederfinden können.

Neue Sichtweisen

Letztendlich drückt der Autor eines Buches immer die eigene Sichtweise auf die Welt aus. Durch die Konfrontation mit anderen möglichen Sichtweisen und gemachten Erfahrungen können wir viel lernen und unseren eigenen Horizont erweitern.

So können wir durch Bücher über fremde Kulturen oder vergangene Zeiten extrem viel über die Welt lernen und uns weiterentwickeln. Ich finde es immer wieder interessant durch Geschichten und Erfahrungen von anderen Menschen mehr über die Welt zu lernen und neue Ideen und Sichtweisen auf die Welt zu erhalten.

Durch Bücher können wir in die Welt eines anderen Menschen, einer anderen Kultur oder einer anderen Zeit eintauchen und versuchen die Welt aus dieser Sichtweise zu betrachten. Besonders durch Romane und Geschichten können wir in eine ganz andere Welt eintauchen und unser aktuelles Leben etwas hinter uns lassen.

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Bücher sind im Vergleich zu Seminaren oder irgendwelchen anderen Fortbildungen deutlich günstiger. So kostet ein neues Buch in der Regel nur zwischen 10-20€ und wenn Du Dir viele Bücher aus der Bibliothek ausleihst oder gebraucht kaufst, sind die Bücher sogar noch deutlich günstiger.

Wenn Du die passenden Bücher liest, können sie zum Teil Deine komplette Weltsicht verändern und dafür sorgen, dass Du viel glücklicher als vorher bist. So möchte ich viele meiner gelesenen Bücher nicht missen und der daraus erhaltene Wert übersteigt bei weitem den bezahlten Preis.

Weitere positive Aspekte

Neben den vorgenannten Punkten gibt es noch weitere positive Aspekte zum Lesen von Büchern. Unter anderem kann man sich beim Lesen sehr gut entspannen und den ganzen Alltagsstress hinter sich lassen. Studien haben gezeigt, dass sich bereits nach 12 Minuten Lesen der Puls verringert und eine deutliche Entspannung der Muskeln festgestellt werden kann.

Zudem erweitert sich durch das Lesen der eigene Wortschatz und man lernt dadurch auch besser zu schreiben. Deswegen ist vielleicht das Lesen besonders für Blogger eine gute Weiterentwicklungsmöglichkeit. Zudem stärkt das Lesen die Aufmerksamkeit und Konzentration.

Ich denke es sollte klargeworden sein, warum ich Bücher lese und welche positiven Effekte das Lesen meiner Meinung nach hat. Wenn Du bisher auch eher weniger gelesen hast, hoffe ich, dass ich Dich vielleicht dazu bringen konnte mal wieder ein Buch in die Hand zu nehmen. Es muss ja nicht direkt ein 900 Seiten dickes Buch sein.

Das sind zum Beispiel zwei tolle Bücher, die nur sehr wenige kennen:

Liest Du Bücher und hast Du vielleicht einen geheimen Insidertipp für mich?

16 Kommentare

  • Hey,

    kann dir nur Zustimmen: Insbesondere der Aspekt „neue Sichtweisen“ ist für mich sehr wichtig. Sachbücher schaffen es immer wieder mich ins Grübeln zu bringen und meine Sichtweisen zu hinterfragen. Ein Vorteil ist auch, dass man Sachbücher immer mal kurz einschieben kann. Wenn ich in der Bahn bin, hol ich schnell den Kindle raus und lese ein paar Minuten. Bei einem guten Buch, merke ich danach sofort die Stimulation der Gedanken!

    Einen Geheimtipp kann ich dir nicht nennen, es gibt so viele gute Bücher. Ein Buch, das mich in letzter Zeit extrem beeindruckt hat, ist „Meditations“ von Marcus Aurelius (keine Angst, hat nichts mit Meditation zu tun). Das Buch ist 1800 Jahre alt und könnte doch mit seinen Botschaften nicht aktueller sein.

    Beste Grüße
    Pascal

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Hallo Pascal,

      bei mir ist es genauso. Viele Bücher haben mein komplettes Weltbild und meine Sichtweisen komplett verändert.
      Ich lese auch sehr viel, wenn ich in Zügen oder in der Bahn unterwegs bin

      Vielen Dank für Deinen Tipp.
      Das Buch kommt auf jeden Fall auf meine Liste. Ich habe aktuell auf meinem Noch-Zu-Lesen-Stapel auch ein anderes Buch von Marcus Aurelius.
      Für weitere Geheimtipps bin ich immer offen.

      Ich habe es ja auch bereits in meinem Ausblick auf dieses Jahr verkündet, dass ich jedes Quartal meine gelesenen Bücher vorstellen werde.
      Vielleicht kann ich dadurch auch anderen Menschen gute Tipps geben.

      Schöne Grüße
      Dominik

  • Bücher verbinde ich immer mit Wissensvorsprung. Sicher können wir alles im Leben auch selben irgendwann lernen aber Bücher beschleunigen unseren Lernvorgang und geben einem Inspiration. Ich lese gerne und wüsste nicht, was ich ohne Bücher machen würde. Ich fühle mich immer auf der gedanklichen Überholspur, wenn ein Buch fertig gelesen habe. Alles was die handelnden Personen in den Bücher erlebt haben können wir in einer Woche erleben. Was ist das für ein unschlagbarer Vorteil? Wir können all die Erfahrungen, das Wissen und die Werte aus den Büchern aufsaugen und uns selbst verbessern. Das sollte keiner von uns verpassen!

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Dem kann ich Dir nur vollkommen zustimmen.
      Für mich bedeutet es vor allem aus Fehlern von anderen zu lernen, sodass ich nicht mehr alle Erfahrungen selbst machen muss.
      Ohne die Erfahrungen eines Kostolanys oder Warren Buffets zum Thema Börse, hätte ich wahrscheinlich nie angefangen.

      Selbst diese Großmeister des Investierens haben nicht alles von Beginn an richtig gemacht und haben trotzdem riesige Vermögen aufgebaut.
      Das beruhigt das eigene Gewissen und manche Fehler (wie zum Beispiel in einem Crash mein Aktiendepot aufzulösen) werde ich daher hoffentlich nicht machen, weil ich schon diverse Erfahrungen aus Büchern hab, dass es das schlechteste ist, was ich finanziell machen kann. Das beste wäre es in diesem Monat alles mögliche zu investieren, weil es mit Abstand die beste Einstiegsposition ist.

      Schöne Grüße
      Dominik

  • Hallo Dominik,
    danke für den Artikel. Ich stimme dir voll und ganz zu. Bücher beinhalten soviel Wissen. Dieses Jahr möchte ich 12 Bücher lesen. Das habe ich mir vorgenommen. Hast du auch schon die Bücher über Warren Buffett und Arnold Schwarzenegger gelesen? Diese beiden kann ich dir ausnahmslos empfehlen. Viel Erfolg weiterhin!
    Viele Grüße
    Markus (MDFIRE2024)

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Hallo Markus,

      12 Bücher sind wirklich schon ein gutes Ziel.
      Viele lesen im Jahr noch nichtmal 5 Bücher und wenn sind sie ausschließlich zur eigenen Unterhaltung gedacht.
      Witzig, dass Du mir diese Bücher empfiehlst.
      Die Biographie von Warren Buffet lese ich zur Zeit und die Biographie von Arnold Schwarzenegger steht noch bei mir im Schrank.

      Schöne Grüße
      Dominik

  • Hi Dominik,

    Warren Buffett und Bill Gates sind beide der Meinung, dass Charlie Munger der klügste Mensch der Welt sei. Wenn man sich Munger mal anschaut, dann bemerkt man, dass der Typ einfach eine unglaubliche Allgemeinbildung hat, die er durch jahrzehntelanges Lesen aufgebaut hat. Er liest alle guten Werke und schafft es das gesammelte Wissen direkt in Investmententscheidungen einfließen zu lassen.

    In der Hinsicht finde ich, dass er das bessere Vorbild ist als Warren Buffett.

    Alles Gute,

    Ferhat von http://weniger-schlecht-investieren.de

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Hallo Ferhat,

      ich habe mich mit Charlie Munger noch nicht so stark auseinandergesetzt und ich bin eigentlich auch erst durch Warren Buffets Biographie näher auf ihn aufmerksam geworden. Er scheint wirklich sehr intelligent zu sein und auch ein wirklich guter Investor zu sein.
      Warren Buffet und Bill Gates sind wegen ihrem enormen Vermögen einfach so bekannt.
      Das bedeutet dann natürlich noch längst nicht, dass andere Menschen nicht bessere Investoren oder Unternehmer sein können.
      Schließlich ist auch noch viel Glück bei diesen Sachen dabei.

      Schöne Grüße
      Dominik

  • Hi,

    Ich bin absolut einverstanden. In der Schule hab ich ebenfalls die obligatorischen Bücher nie gelesen und immer versucht mir irgendwie eine Kurzfassung zu besorgen. Aber seit ich aus der Schule raus bin könnte ich die ganze Zeit Bücher kaufen. Also Sachbücher – weil wie du sagst es gibt zu jedem Problem oder Thema so viel Literatur. Deswegen kaufe ich auch mehr Bücher als ich überhaupt Zeit hab zu lesen. Gelänge der Inhalt nur schneller in den Kopf.

    Hier ein kleiner Tipp. Ganz neu auf dem Markt. Attackiere ich als nächstes:
    https://www.amazon.de/dp/B06VTS5LFJ/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_AfUPybXVC8ZDB

    Viele Grüße,
    Sacha

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Hallo Sacha,

      ich kann mich noch zu gut an die einzelnen Lektüreschlüssel erinnern.
      In meiner Schulzeit haben wir (natürlich in Abwesenheit des Lehrers) eine Umfrage durchgeführt, wer denn das Buch komplett gelesen habe.
      Von insgesamt 26 Schülern hatten nur 3 das Buch komplett gelesen.
      Daran kann man gut erkennen, dass es nichts nutzt Leute zum Lesen von etwas zu zwingen. Sie werden sich dagegen wehren und versuchen um diese Pflicht herumzukommen, wenn es irgendwie geht.

      Bei mir ist es auch so, dass meine Leseliste immer länger wird und ich nie diese ganzen Bücher lesen werde.
      Das Buch kommt auch auf meine Liste.

      Schöne Grüße
      Dominik

  • Bücher bleiben immer das A und O der Bildung! Ohne Bücher geht es einfach nicht. Und wer sich nicht weiter bildet, bleibt stehen und stillstand ist tödlich!

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Das hast Du schön formuliert.
      Nur wer wächst lebt, alles was stillsteht geht ein.

      Schöne Grüße
      Dominik

  • Hallo Dominik,

    ich habe mal soetwas gelesen wie „reading allows you to borrow someone else’s brain“ und dieser Spruch begleitet mich bis heute. Im Grunde ist es ja auch so, dass jemand viel Zeit und Gehirnschmalz in sein Werk investiert und auf einige hundert Seiten komprimiert, was mich selbst Jahre kosten würde. Das Lesen dauert dann aber nur Stunden, wenn man wirklich aufmerksam ist. Auch wenn der Satz von einem sarkastischen Twitter-Account stammt, gemerkt habe ich ihn mir dennoch und seitdem lese ich deutlich mehr.
    Aktuell lese und höre (je nach Zeit und Möglichkeit) ein bis zwei Bücher pro Monat, aber meine Wunschliste wird dabei leider eher länger als kürzer, weil es immer wieder Verweise auf andere spannende Bücher gibt.

    Beste Grüße
    Yanneck

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Hallo Yanneck,

      der Spruch ist wirklich sehr gut. Den muss ich mir unbedingt merken.
      Genau das ist der Punkt, den ich leider erst vor kurzem verstanden habe. Bei guten Büchern stecken viele Jahre Expertenwissen und Monate oder Jahre der Recherche dahinter. Durch das Lesen und Verinnerlichen kann ich dadurch diese Erfahrung innerhalb von wenigen Stunden lernen und brauche keine Jahre.

      Ich lese auch ungefähr 1-2 Bücher pro Monat. Bei mir wird die Liste auch immer länger und länger. Das kenne ich also zu gut.

      Schöne Grüße
      Dominik

  • Ich versuche auch viel zu lesen. Ein toller Nebeneffekt ist, wenn man ein Buch auf Englisch liest. Dann trainiert man gleichzeitig seine Fremdsprachenkenntnisse. Zwei kann ich besonders empfehlen, sie sind verständlich geschrieben: „The Compound Effect“ von Darren Hardy und „Goodbye Things“ von Fumio Sasaki.

    Im ersten Buch geht es um die Kraft des Zinseszins und wie man mit kleinen Veränderungen im Alltag auf lange Sicht große Veränderungen herbeiführen kann. Im zweiten Buch steht das Thema Minimalismus und Glück im Fokus.

    Durch das Lesen von Blogs legt man einen Grundstein. Wirklich weiter bringt einen aber das Lesen von Büchern!

    Weiter so und einen lieben Gruß

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Hallo Christa,

      früher habe ich es immer gehasst Bücher auf Englisch zu lesen, weil die Bücher (für mich) langweilig waren und mich überhaupt nicht interessierten.
      Mittlerweile lese ich auch häufiger englische Blogs und Fachbücher, was ich früher niemals gedacht hätte.
      Das Buch „The Compound Effect“ wurde mir auch schon häufiger empfohlen und es steht bereits auf meiner (nicht endend wollenden) Leseliste.
      Das zweite Buch werde ich mir mal näher anschauen.

      Schöne Grüße
      Dominik

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