Interview mit einem Blogger

Die Freiheitsmaschine im Crash-Interview

Für meine Interviewserie konnte ich mit dem Maschinisten einen weiteren sehr erfahrenen Börsianer gewinnen und ich freue mich, dass er mir alle meine Fragen beantwortet hat. Letztendlich können wir jungen Investoren ohne Crasherfahrungen immens davon profitieren, wenn über die Fehler und (emotionalen) Hürden im Crash authentisch berichtet wird. In den Medien sieht es nämlich meist danach aus, dass die Börsen ohne Probleme immer weiter steigen (bei steigenden Märkten) und in einer Rezession scheint es nach den Medien nie mehr bergauf zu gehen.

Genug Vorgeplänkel. Lassen wir den Maschinisten zu Wort kommen:

Stell Dich doch bitte meinen Lesern kurz vor:

Maschinist: Hallo Dominik. Danke für das Interview. Ich bin 44 Jahre alt. Verheiratet mit zwei Kindern. Wir leben nach einem mehrjährigen USA Aufenthalt seit ein paar Monaten wieder in Deutschland. Ich habe Maschinenbau studiert und arbeite seit 2000 bei einem DAX-Konzern.

Gemeinsame Beantwortung der Fragen:

  • Seit wann bist Du an der Börse aktiv? Was waren die ersten Erfahrungen mit der Börse und Deine ersten Aktien?
  • Viele Neuinvestoren sind so jung, dass sie den Bankencrash und die Pleite von Lehman-Brothers gar nicht so aktiv mitbekommen haben. Wie kann ich mir als Junginvestor die Zeit des Aktiencrashs vorstellen (z.B. Nachrichten)? Welche Auswirkungen waren zu sehen?
  • Bist Du von der Krise überrascht worden und wie hast Du dann gehandelt?

Maschinist: Ich komme aus einem Arbeiterhaushalt und hatte bis Ende meines Studiums keine Ahnung was eine Aktie eigentlich ist. Ich bin dann nach Beginn meines Angestelltenjobs durch meine Arbeitskollegen erstmals auf die Börse aufmerksam geworden, die damals alle am neuen Markt handelten. Wobei „zocken“ das richtige Wort war. Es war damals eine unglaubliche Goldgräberstimmung. Alle machten Geld mit irgendwelchen Aktien, von denen Sie außer dem Namen nichts wussten. Jeder war überzeugt bald reich zu sein. Ein Massendelirium wie eine Orgie.

Ich eröffnete dann auch mein erstes Depot aber die Kurse crashten dann (zum Glück) schon. Ich habe von 2001 bis 2003 dann mit einigen Standardwerten aktiv gehandelt bevor ich innerhalb weniger Wochen mein damals zum Glück noch überschaubares halbes Vermögen an der Börse durch eine hochgewichtete Einzelaktie verlor. Ich habe darüber hier schon einmal berichtet.

Nach ein paar Monaten des Wunden lecken, habe ich dann weiter gemacht und im Bullenmarkt 2004 bis 2007 durch aktives Handeln in Solar- und Windaktien prozentual ziemlich viel Geld gemacht. Ich habe damals sechsstellige Summen in einen einzigen spekulativen Wachstumswert gesteckt und diesen im Anstieg noch pyramidisiert. (So wie das Nicolas Darvas es in Seinem Buch How I made $2M in the stock market*“ beschreibt).

Im September 2007 habe ich dann bei meinem Arbeitgeber eine einjährige Auszeit (Sabattical) genommen. Ich plante, dass mir weitere 12 Monate Bullenmarktbewegung und dem Pyramidisieren in wenigen Wachstumswerten ausreichen würde, um mein Depot nun noch einmal zu verdoppeln. Ich ging dann voll investiert und auch in Währungen und Futures positioniert in den Winter 2007.

Ab Ende November kam dann plötzlich innerhalb weniger Tage hohe Volatilität auf und die Kurse sackten weg. Sie war nicht nur in den Aktien spürbar, sondern auch in Währungspaaren. Durch meine hohe Positionierung, verlor ich dann innerhalb weniger Tagen ca. 25% Depot. Das waren intensive Wochen. Ich habe dann alles glattgestellt und fühlte mich wie ein Verlierer. Ich habe dann fast ohne Positionen das Treiben in der Finanzkriese verfolgt.

2008 war wirklich krass!

Während die Kurse im Bärenmarkt 2001-2003 eher wegbröckelten, gingen Sie im Jahr 2008 einfach gefühlt ins Bodenlose und auch die Berichterstattung war ganz anders.

Der Einbruch nach der Dotcom Bubble war wie das Eingeständnis nach dem Ende einer riesigen Party, das man jetzt mit einem großen Kater die Scherben wegfegen muss und es wieder ans Arbeiten geht. Das System selbst oder der Fortbestand des Wirtschaftssystems wurde nicht in Frage gestellt und man wusste auch in der Rezession, dass es irgendwann wieder aufwärts geht.

2008 war aber schließlich im Herbst des Jahres jeder überzeugt, dass das Wirtschaftssystem jetzt implodiert. Das war’s! – Vorbei! – Ende! Lehman Brothers war eine Institution wie Goldman Sachs. Nicht mehr da, einfach weg. Als Lehman fallen gelassen wurde, ging an der Börse das Tor zur Hölle auf. Die Volatilität war extrem hoch. Ich schaute dann nicht mehr hin und fand meine Cash Position und meine Verluste vom Dezember 2007 auf einmal gar nicht mehr so schlimm.

Das große Problem an einer Cash Position an der Börse ist aber, dass man nicht weiß, wann man wieder einsteigen soll, denn:

  • Die Stimmung ist am Tiefpunkt immer am allerschlechtesten.
  • Ein Anfänger ohne Erfahrung käme niemals auf die Idee am Tiefpunkt einzusteigen. Er würde Dich bei dem Vorschlag auslachen.
  • In den Fernsehnachrichten sagen Kommentatoren an Tiefpunkten, dass die Kurse nun noch viel weiter fallen werden und das diese Krise völlig anders sei. Familie und Freunde beschwören Dich, nicht einzusteigen oder falls noch Positionen vorhanden sind, diese doch nun endlich zu verkaufen!

Es gab ähnliches Kursverhalten mit einer vergleichbaren Weltuntergangsstimmung nur in den Crashs 1907, 1931-32 und 1974. Also nur etwa alle 40 Jahre.

Aktuell im Januar 2018 ist die Stimmung nach meiner Einschätzung immer noch nicht euphorisch und viele große Anleger (die wirklich den Markt bewegen) haben immer noch die schmerzhafte Erinnerung an 2008. Für mich gilt deshalb:

  • Jetzt wo alle auf einen weiteren großen Crash warten, wird er sehr wahrscheinlich nicht kommen.
  • Die Masse der aktiv handelnden Menschen verliert an der Börse immer Geld. Das hört sich verrückt an bis man erkennt, dass die emotionale Masse immer erst auf die Börse aufmerksam wird, wenn die Kurse schon weit gestiegen sind und die Fernsehmeldungen euphorisch werden. Diese Masse an Menschen ist bisher immer noch nicht dabei und man sieht erst in den letzten Wochen erstmals Berichte in den Medien in denen Bürger zum Kauf aufgerufen werden (Generell bist Du, wenn Du bei Deinen Handelsentscheidungen auf die Medien hörst, langfristig verloren! Reporter greifen einfach Stimmungen in der Bevölkerung auf und geben diese wieder).

In Zeiten von steigenden Aktienmärkten ist es ziemlich leicht eine Buy-and-Hold-Strategie zu verfolgen und ganz rational zu handeln. Welchen Einfluss hatten bei Dir die Emotionen in dieser Zeit? Konntest Du (noch) rational handeln?

Maschinist: Da ich damals noch ausschließlich aktiver Trader mit Regeln war, konnte ich noch handeln aber die Emotionen waren trotzdem extrem.

Bei einem passiven System mit Gesamtmarkt ETF, wie ich Ihn mittlerweile überwiegend betreibe, muss man als allerwichtigstes Verstanden haben, was man dort eigentlich besitzt: Den gesamten Aktienmarkt! Dieser kann im Gegensatz zu Einzelaktien niemals pleitegehen. Und so lange es einen halbwegs freien Markt gibt, werden die Kurse langfristig immer steigen. Egal was zwischendurch passiert

Wenn Du nochmal in die Zeit von damals zurückreisen könntest, würdest Du dann anders handeln oder anders mit der Situation umgehen?

Maschinist: Das ist eine schwierige Frage. Natürlich hilft Dekaden langer Börsenhandel die nächste Krise einzuschätzen und ich glaube, das ich mit meinem passiven Depotanteil kein großes Problem habe, dort durch zu gehen.

„Der Nachteil“ besonders den Crash in 2008 mitgemacht zu haben, ist aber dass ich danach bezüglich aktiver Handelsansatz emotional nie mehr die gleiche hohe aktive Pyramidisierungsstrategie fahren konnte und viel vorsichtiger wurde. So gut Vorsicht auch ist. Bei einem Bullenmarkt vermindert Sie beim aktiven Handel die Rendite.

Welche Tipps kannst Du an die Investoren geben, die noch nie einen Crash erlebt haben?

Maschinist: Grundsätzlich muss jeder seine eigenen Erfahrungen an der Börse machen und je nachdem welcher Anlegertyp man ist, muss erst durch ein paar Schmerzen das eigene Ego gestutzt werden. Nach vielen Jahren des Bullenmarktes sind die neuen Trader und auch Anleger, die noch nie einen Bärenmarkt mitgemacht haben, überzeugt, unverwundbar zu sein. Gutes Zureden hilft nach Jahren des Erfolges dann nicht und eigene Erfahrungen müssen gemacht werden.

Was definitiv hilft, ist neben diesen Interviews ein paar gute Bücher zu lesen. Das nach meiner Meinung allerbeste Buch, dass die Emotionen beim Börsenhandel aus der Sicht eines aktiven Händlers beschreibt ist das Buch: „Das Spiel der Spiele*“, dass das Leben von Jesse Livermore aus der Erzählperspektive beschreibt. Ich lese das Buch fast jedes Jahr über die Weihnachtszeit. Es ist fantastisch. Ein Buch das sehr gut den Ablauf von Blasen und auch den Umgang mit Gier und Geld beschreibt ist „Extraordinary delusions and the madness of crowds*“.

Diese beiden Bücher sind auch für passive Anleger sehr lehrreich, da Sie den Ablauf von Stimmungen inkl. des unrationellen Verhaltens an den Märkten sehr gut beschreiben.

Egal wie lange man an den Börsen aktiv ist, wird man selbst diese Emotionen auch immer haben. Man kann Sie irgendwann nur besser einschätzen unter dem Motto: „Achtung Maschinist, Du bist gerade gierig, weil die Kurse seit langer Zeit steigen. Weißt Du noch, was beim letzten Mal passiert ist, als Du so gierig warst…“

Als abschließendes Statement sollte jeder Mensch permanent den Großteil seines Vermögens in renditebringende echte Werte investiert haben! Das können vermietete Immobilien oder Firmenbeteiligungen sein, also Aktien. Langfristig ist ein passiver Gesamtmarkt Aktien ETF das sicherste Investment, das ich kenne! Die langfristige Rendite beträgt knapp 7% pro Jahr plus den Ausgleich der jeweiligen Inflation. Volatilität ist nicht gleich Risiko! Das müssen die Menschen verstehen.

Keine andere Anlage, kann über lange Sicht dort mithalten und es ist einer der größten Fehler gerade der Deutschen, dort nicht permanent investiert zu sein! Stattdessen sollte über automatisierte Sparpläne regelmäßig Geld in passive Gesamtmarkt ETF investiert werden. Dadurch wird ein Durchschnittskurs generiert und langfristig erhält man die Rendite des Gesamtmarktes. Dadurch kann jeder eigenes Vermögen schaffen. Ein solches Vermögen bringt Sicherheit und damit Freiheit.

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein Interview genommen hast. Ich denke, dass alle jüngeren Investoren von Deinen Erfahrungen im Crash profitieren können und dann eventuell leichter dadurch kommen.

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15 Kommentare

  • Ja, da werden Erinnerungen wach. acht Jahre früher als der Maschinist nach meinem Studium in den Beruf eingestiegen, und dann Anfang 2001 hatten sich Buchgewinne im mittleren 7-stelligen damals noch DM Bereich fast in Luft aufgelöst.
    Zum Glück hatte ich Anfang 2000 das Gleld für einen Hauskauf rausgezogen.
    Aber die Emotionen in und nach der Dotcom Blase werde ich nie vergessen, die haben mein weiteres (nicht nur-) Investorenverhalten bis heute geprägt. aber 2008 bin ich ohne Schrammen druchgekommen, mal sehen was die Zukunft bringt.

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Hallo Ulrich,

      vielen Dank für das Teilen Deiner Erfahrungen.
      Ich kann mir die Emotionen kaum vorstellen, wenn auf einmal Buchgewinne in einer solchen Größenordnung verloren gehen.
      In der Vergangenheit habe ich schon häufiger von Menschen gehört, die vor der Dotcom-Krise noch Millionär waren und danach sogar ihr gesamtes Vermögen verloren haben.
      Da kann ich mir sehr gut vorstellen, dass das das eigene Verhalten stark in der Zukunft prägt.

      Schöne Grüße
      Dominik

      • Hallo Dominik, ich habe damals ab Mitte der 90iger auch noch bei einer US Startup Firma, Pre-IPO mit Stockoptions, gearbeitet, war also voll drin in der Blase, das war Euphorie pur, aber über ein paar Jahre, nicht nur als Börsenzocker, sondern auch als Arbeitnehmer. Das Geld wurde dann in wilde Zockereien investiert, war so eine Art Startupjumping. Einige Kollegen von damals hat es richtig übel erwischt, die waren schon 8-stellig, träumten schon von der 9-stelligkeit,haben sich dicke Häuser gekauft, aber das Geld im Markt gelassen. Das ging dann mehr als schief, die Immobilien Preise waren 2001 rückläufig in Deutschland.
        Kann man aktuell wahrscheinlich mit einem Bitcoin Millionär vergleichen, der sich schon mal auf die Buchgewinne eine Villa in München finanziert. Mein damaligen Chef ist allerdings noch gut rausgekommen, der steht heute noch in der Forbesliste,wenn auch recht weit hinten.

  • Danke für das Interview. Es scheint dass ich mit meiner „ETF-Strategie“, d.h. Investition nur in einen globalen ETF, auf dem richtigen Weg bin. Für mich ist das eine einmal aufsetzen und dann vergessen Strategie. Ich schaue relativ selten ins Depot, kann ruhig schlafen. Schön passiv und minimalistisch. Trotzdem spiele ich in letzter Zeit mit dem Gedanken in den Optionshandel einzusteigen.

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Ich denke für die allermeisten ist eine Investition in den breiten Aktienmarkt mit Abstand das beste Investment, was sie machen können.
      Du kannst eigentlich (abgesehen vom Verkauf in Krisen) kaum etwas größeres falsch machen.
      Der Optionshandel hat mit den möglichen Renditen wirklich so seinen Reiz.

      Schöne Grüße
      Dominik

  • Glücksjäger

    Klasse Idee und Interviews, sehr zeitgemäß! Eine Korrektur ist unterwegs und das Depot schaut düster aus, aber wie Buffett fragt, „Wenn Sie vorhaben, Ihr Leben lang Hamburger zu essen und kein Viehzüchter sind, sollten Sie höhere oder niedrigere Preise für Rindfleisch wünschen?“ Ja, als Sparer wollen wir auch niedrige Aktienpreise, oder?

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Hallo Glücksjäger,

      vielen Dank für das Teilen des tollen Bildes. Das kannte ich noch gar nicht.
      Warren Buffet hat so unglaublich viele extrem einprägsame Kultbilder im Finanzbereich geprägt.
      Ich investiere sowieso jeden Monat in meine ETFs. Da kann der Kurs machen, was er will.

      Schöne Grüße
      Dominik

  • 7-, 8- oder 9-stellig? Millionen, Multimillionen oder gar hunderte Millionen?

    Müssen tolle Jobs mit tolle Tradern gewesen sein. Wir haben damals in zehntausender Schritten gedacht…

    Oder können die tollen Investoren die Zahlen nicht auseinanderhalten?

    Beste Grüße

    Sven

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Hallo Sven,

      auch nur eine einzige Millionen durch den Job und den Aktienmarkt in kurzer Zeit aufbauen zu können, ist ja schonmal eine gute Leistung.
      Umso schlimmer ist es dann natürlich, wenn das Geld hinterher wieder weg ist. Ich glaube es ist noch schlimmer eine oder mehrere Millionen zu verlieren anstatt sie niemals besessen zu haben. Es bleibt immer das Wissen, dass man mit einer „vernünftigeren“ Investition jetzt ausgesorgt hätte.

      Schöne Grüße
      Dominik

  • Sehr interessant von einer erfahrenen Person über Crash´s zu erfahren, die danach noch immer investieren. Ich denke es könnte für jeden von uns hilfreich sein so eine Erfahrung zu machen, wenn gleich ich sie auf keinen Fall machen möchte.

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Hallo Michael,

      ich denke das ist gerade der große Mehrwert hinter solchen Interviews.
      Bisher kann ich selbst als Betreiber des Blogs noch nicht mit 20 Jahren Erfahrung an der Börse glänzen. Könnte vielleicht auch an meinen jungen 20 Jahren liegen. 😉
      Ich bin auch schon sehr gespannt auf den ersten Crash.

      Schöne Grüße
      Dominik

      • Das Interview ist wirklich ein interessanter Einblick. Die Dotcom-Krise liegt ja auch schon wieder geraume Zeit zurück, aber es war sicherlich eine verrückte Zeit.
        Die Börsenweisheiten besagen ja, dass es regelmäßig größere Rücksetzer geben muss.
        Dann wäre es wohl wichtig, ein wenig Cash verfügbar zu haben, um einsteigen zu können.

        • finanziell-frei-mit-30.de

          Hallo Robert,

          aus den Erzählungen hört es sich wirklich ziemlich wild an.
          Mit meinen damals drei Jahren kann ich mich nicht so gut daran erinnern.
          Die einen sind immer voll investiert und die anderen schauen zum Teil seit Jahren dem Aktienmarkt beim Steigen teilweise mit ihren Cashreserven nur zu. Bin daher eher der Fan vom voll investiert sein, aber das kann ja jeder auch anders machen. 😉

          Schöne Grüße
          Dominik

  • So einen Buchmilliönar kenne ich auch. Pennystocks, plötzlich Millionär und dann der Fall ins Bodenlose. Wer weiß, wann noch mal so eine große Blase kommt und platzt. Vielleicht dauert das noch 30 Jahre?

    • finanziell-frei-mit-30.de

      Hallo Ex-Studentin,

      ich denke es gibt immer irgendwo eine Blase. Leider ist das meistens erst im Nachhinein zu erkennen.

      Schöne Grüße
      Dominik

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